Samstag, 21. November 2009

Datenbanken mal anders...

Sie benötigen eine Datenbank? Für Ihren Verein? Für Ihre Büchersammlung? Oder für Ihr Unternehmen?

KILOSOFT stellt Ihren Ansprüchen und Anforderungen entsprechend Datenbanken her, welche auf einem eigenentwickeltem Datenbanksystem basieren. Was auch immer Sie verwalten oder archivieren müssen, eine Datenbank, die individuell an Ihr Leistungsprofil angepasst ist, finden Sie nur hier. Ob Personalmanagement, CRM, Fotoarchivierung, Ü-Eier-Datenbank, Vereinsdatenbank, etc... KILOSOFT Datenbanken haben folgendene Vorteile...

Vorteile und Nutzen:

eigenes Datenbanksystem, dadurch...
kleinerer Speicherbedarf (ca. hundertfach kleiner als herkömmliche Hersteller)
Unabhängigkeit von jeglichen DAO's, .dll's oder Runtimes
Unabhängigkeit von jeglichen Produkten wie MS-ACCESS, ORACLE, SAP, etc.
Übersichtlichkeit und Transparenz
leistungsstark
etc.

Wie auch bei herkömmlichen Datenbanken, finden Sie bei KILOSOFT Datenbanken folgende Eigenschaften:

Beispiel 1: Datensätze, wie hier in einer Personalverwaltung, können angelegt, gespeichert, bearbeitet, gesucht und gelöscht werden.

Vorteil: Datensätze werden nicht im Hauptfenster eingegeben und bearbeitet, sondern in den jeweiligen Eingabemasken. Das verhindert ein versehentliches Überschreiben eines Datensatzes bzw. das versehentliche Löschen. Somit können gelöschte Datensätze wiederhergestellt werden. Außerdem können einzelne Masken für eventuelle Mitarbeiter gesperrt werden um so einzelne Schreib- und Leserechte zu vergeben.


Beispiel 2: Datensätze wie Personal werden in Kategorien angelegt, wie hier im Beispiel eines Unternehmens.
Vorteil: Jede Tabelle erhält eine Hauptkategorie, die ausgewählt und auch bearbeitet werden kann. Dadurch schafft man sich Klarheit und Transparenz.











Beispiel 3: Datensätze können wie herkömmlich mit einer Datensatznavigation durchblättert werden.
Vorteil: Schneller Überblick über einzelne Datensätze, ohne die jeweilige Tabelle zu durchsuchen.








Beispiel 4: Datensätze werden in tabellen gespeichert und lassen sich in jedes beliebige Format exportieren. Ebenso gibt es 4 verschiedene Ansichtsarten einer Tabelle.
Vorteil: Exportmöglichkeiten einer übersichtlichen Tabelle, mit Icons oder Symbolen.


Wer unabhängig sein will, der braucht unabhängige Software. Große, namhafte Hersteller profitieren von den Abhängigkeiten ihrer Software. So benötigt man zum Beispiel, um eine Datenbank mancher Anbieter zu benutzen, Microsoft-ACCESS (R). Oder eben eine Runtime von Microsoft, die man sich herunterladen kann.

Sie wollen sich aber eben keine Runtime irgendwo herunterladen! Außerdem benötigt eine Datenbank von Microsoft enorm viel Speicherplatz! Im Netzwerk wird also ein Zugriff mehrer Benutzer erheblich gestört.

Was würden Sie sagen, wenn Sie eine Datenbank bekommen könnten, die genau auf die Anforderungen angepasst ist, die Sie benötigen und die unabhängig jeglicher Runtimes, DAO's und dll's ist? Eine Datenbank die jeder Mitarbeiter nutzen kann, ohne das Sie die Rechte an Weitergabe erwerben müssen? Ohne das die Mitarbeiter ebenfalls Runtimes installiert haben müssten. Eine Datenbank die auf jedem Computer läuft?

Hier sehen Sie nochmals alle Vorteile auf einem Blick:

Unabhängigkeit zu Runtimes, DAO's, ADO's, .dll's oder anderen namhaften Datenbankherstellern
Datenbearbeitung durch Masken, dadurch Wiederherstellungsmöglichkeit und Vorbeugung der Falscheingaben
Plausibilitätsprüfungen möglich bei der Eingabe und Bearbeitung von Daten
Datenbank um das Hundertfache kleiner als herkömmliche Datenbanken
Leistungsstark und enorm schnelle Benutzung
Export- und Importmöglichkeiten
Katalogisierung durch Kategorien
Speichern und laden von einzelnen Datensätzen in verschiedenen Formaten und Dateien
Transparenz und Übersichtlichkeit

Montag, 2. November 2009

2 Brötchen und ne Domain bitte...


Nun also sind auch die 2 und 1 stelligen Domains vergeben. Und nein, ich habe keine registriert. Warum nicht? Weil ich einfach gepennt habe. Aber was solls. Wenn man sieht was man doch für Möglichkeiten gehabt hätte mit solch einer Domain.
Eben noch wurde die Domain PC.de für 12 Euro im Jahr registriert und ein paar Stunden später wurde sie auch schon bei Sedo erfolgreich verkauft. Für sage und schreibe 158.000 Euro. Sowas dummes aber auch. Und Glück für den der sie gereggt hat, wie es im Fachjargon heißt.

Oder nehmen wir Volker Wermuth aus Wolfsburg. Der gelernte Grafiker der sich selbständig machen wollte und sich dafür eine Domain mit seinen Initialien registrierte. Nur leider hatte er die Rechnung ohne den Herrn Volks Wagen aus Wolfsburg gemacht, der nämlich auch gerne die Domain VW.de gehabt hätte. Und da der Herr Volks Wagen aus Wolfsburg etwas mehr Rechte hatte die Domain zu bekommen, gaben ihm die Richter auch hier Recht auf sein Recht und Volker Wermuth aus Wolfsburg steht nun ohne Domain da.

Übrigens ist es erfreulich das einige große Unternehmen sich die Domains SS.de, KZ.de oder HJ.de registriert haben.
Ein Schelm wer jetzt böses denkt. KZ.de jedenfalls soll in naher Zukunft exklusive Reiseziele auf der Webseite bieten.
Wer hinfährt ist selber Schuld!

Mittwoch, 21. Oktober 2009

Software-Katalog mit kostenlosem Download

Ja, es gibt zig Angebote im Netz auf denen man kostenlose Shareware, Freeware, Demos und Vollversionen runterladen kann. Sogenannte Software-Kataloge bieten dem Besucher eine vielzahl an Downloadmöglichkeiten. Von kleineren Tools bis hin zu großen Businessprogrammen. Ein interner Wettbewerb wird hier wohl stetig die Anzahl der im Katalog befindlichen Programme und Angebote bleiben. Anbieter sprotzen hier mit zig tausenden eingetragenen Programmen, wobei meist die Qualität der Software sehr zu wünschen übrig lässt.
Auch die Kontrollen der eingetragenen Software wird meistens nicht wirklich überprüft. Das kommt daher, dass man Software zwar kostenlos eintragen kann, diese aber fast immer in Echtzeit und sofort Online gestellt wird.

Ein neu eingerichteter Software-Katalog ist auf der Seite ACE-Promotion zu finden. Der noch recht junge Katalog behinhaltet Software die überprüft ist, auch auf Qualität. Hier kann jeder Software kostenlos herunter laden oder auch eintragen.

Ein Blick lohnt allemale.

Freitag, 9. Oktober 2009

Der Spambeantworter



Der Radiosender 1Live hat es bereits im früheren Comedyprogramm aufgenommen und auch ich habe mich mal mit den alltäglichen Spamnachrichten im E-Mail Ordner auseinandergesetzt.
Die Klassiker sind natürlich die zig Werbungen für Viagra und Penisvergrößerung welche jedoch schon lange aus der Mode gekommen sind und mittlerweile auch der dümmste DAU nicht mehr darauf reinfällt.

Lustiger hingegen sind deutschsprachige E-Mails mit dem Hinweis: "Ich vermute das diese E-Mail eine Überraschung für sie ist, aber es ist wahr!"

Bei einer Routineprüfung einer afrikanischen Bank ist der Absender auf ein Konto gestoßen, welches unbenutzt ist und mit ca. 15.000 $ rumdümpelt. Der Inhaber ist leider verstorben und nun können SIE, also ich, dem Absender helfen dieses Geld zu bekommen. Natürlich muss man dafür erstmal was hinblättern. Schade. Im übrigen werde als "Lieber Freund" angesprochen. Aber eine Personalisierung findet nicht wirklich statt. Ich finde es trotzdem schön, das die Afrikaner an mich denken wenn ihnen ein unbenutztes Konto auffällt. Leider können viele Menschen mit 15.000 $ nichts anfangen, da sie Hartz IV Empfänger sind und somit ein anrechnungspflichtiges Einkommen zustande käme.

Auch sogenannte Hoax Mails häufen sich in letzter Zeit. Einmal ist es ein an Leukämie erkranktes Kind welches dringend Hilfe braucht, ein anderes Mal geht es um gefährliche Viren die im Umlauf sind. Traurig das meist Kinder und Krankheiten für solche Mails benutzt werden sind es jedoch genau diese, welche größtenteils Interesse an Unwissenden weckt. Keiner hat was gegen Spenden, aber sollte man bedenken und sich sensibiliseren lassen wenn es um Überweisungen etc. geht, welche per E-Mail angepriesen werden.

Wenn ich eine solche Mail in Umlauf geben würde mit der Bitte um eine Spende von 5 Euro. Und meine Mail würde an 100 Leute verschickt werden. Davon senden 50 diese Mail an 50 Leute weiter und die anderen 50 überweisen mir 5 Euro. Letztendlich hätte ich dann einen Gewinn von 250 Euro und ein weiteres Netzwerk an potentiellen Kunden von insgesamt 150 Leuten. Und es würde immer so weiter gehen...

Meist nützt auch ein Beantworten der Mails nichts, da es sich um falsche Emailadressen handelt und der Absender nicht mehr zu erreichen ist. Schade eigentlich. Manche Antworten von mir waren doch wirklich gut.